E-Mails von unbekannten Absendern sollten im Zweifelsfall umgehend gelöscht und Dateianhänge unter keinen Umständen geöffnet werden. Sie könnten Schadcode enthalten. Falls die E-Mail einen Link enthält, sollten Nutzer auch diesen niemals anklicken. Die URL könnte zu einer verseuchten Webseite führen.
Anwender sollten Spam-Mails nicht beantworten. Die Kriminellen wissen so, dass die Mail-Adresse wirklich existiert.
Auf dem Computer sollte eine umfassende Sicherheitslösung installiert sein, die ein Antispam-Modul miteinschließt. So werden Spam-Mails automatisch aussortiert.
Vor dem Öffnen eines Mail-Anhangs sollten die Dateien durch die installierte Security-Lösung auf Schadprogramme hin untersucht werden.
Nutzer sollten ihre E-Mail-Adresse nicht im Internet, z.B. Foren oder Gästebüchern, publizieren. Cyberkriminelle könnten diese Plattformen angreifen und so die Adressen stehlen. Es bietet sich an, für diesen Zweck eine zweite E-Mail-Adresse einzurichten und diese auch nur hierfür zu nutzen.
Persönliche Daten, u.a. Kreditkarteninformationen sollten Anwender auf keinen Fall, weder per Email, noch auf dubiosen Internetseiten, preisgeben.